Paul Vestner: „Wir haben es geschafft, das Leben für dutzende Menschen zu verbessern.“

Wie es dazu kam, dass VESTNER einen Privataufzug baut.

Der VESTNER Privataufzug ist neben meinen Enkeln – ich sag’s ganz ehrlich – mein großer Stolz. Immerhin bin ich nicht mehr der Jüngste, aber in meinem netten Haus möchte ich mit meiner Ehefrau so lange wie möglich wohnen bleiben. Da man aber im Alter vor gesundheitlichen Schicksalsschlägen immer weniger sicher sein kann, begann ich vor ein paar Jahren zu überlegen, wie ich die Mobilität im Haus frühzeitig sicherstellen könnte.

Schließlich bin ich ja Unternehmer und habe noch von meinem Vater gelernt, ordentliche Aufzüge zu bauen. Was lag da näher, als die Idee vom Aufzug für das Eigenheim? Um sicher zu sein, ob ich damit überhaupt auf der richtigen Fährte bin, befragte ich meine Frau und dann auch meinen Sohn und meine Tochter. „Gute Idee! Mach’ doch mal!“ bekam ich von allen zur Antwort. Also ließ ich den Gedanken reifen. Dabei wurde mir klar: Wenn schon ein Privataufzug, dann muss es einer sein, den sich jeder Hausbesitzer auch noch am Lebensabend leisten kann. Und obendrein einer, der möglichst einfach einzubauen ist.

Ein Privataufzug: Nicht nur für Einfamilienhäuser

Für diese Vision habe ich seitdem drei Jahre lang meine Mitarbeiter und Zulieferer getriezt  – aber es hat sich gelohnt. Unser Vestner Privataufzug fährt bereits bei einigen Kunden. Er ist leicht und sicher, fast geräuschlos und hat Automatiktüren, sodass Rollstuhl- oder Rollatorfahrer bequem hinein und hinausfahren können. Meine leise Hoffnung ist dabei nach wie vor, dass sich daraus ein „Volksaufzug“ entwickelt. Denn er ist nicht nur für Eingamilienhäuser geeignet, sondern lässt sich auch bei Mehrfamilien-Häusern mit wenig Aufwand anbauen.  Schließlich wohnt ja immer noch ein Großteil der älteren Bevölkerung in Häusern und Wohnanlagen ohne Aufzug.

„Wir haben es geschafft, das Leben für dutzende Menschen zu verbessern. Ihre Dankbarkeit ist unsere größte Ehre.“

Denn ich bin sicher, dass es zahlreichen Menschen so geht wie mir, als ich begann, mir die ersten Sorgen über Mobilität im Alter zu machen: Man möchte doch möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben, als anonym und entwurzelt in irgendeinem Heim zu enden. Daher unterstützt unser Unternehmen auch die Bundesinitiative „Daheim statt Heim“, die mit viel Engagement und Herzblut die Selbstbestimmung im Alter fördert und Wege aufzeigt, wie Menschen, die das möchten, möglichst lange zuhause wohnen bleiben können.

Herzlichst Ihr Paul Vestner

 

Bildnachweis: Impressum

Paul Vestner: „Wir haben es geschafft, das Leben für dutzende Menschen zu verbessern.“
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